Meister KUTHUMI 2014

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Direkte Unterweisung

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  • Das Wissen der Neuen Zeit
  • Wahrheit
  • Der Schutz der inneren Stimme
  • Unterscheidungsgabe
  • Wie die Meister die Lichtschüler unterstützen

Grundlegende Informationen von Meister KUTHUMI über die Zusammenarbeit mit den Meistern des Lichtes und wie wir unseren Weg sicher und kontinuierlich gehen.

Meister KUTHUMI zeigt auf, wie die Wahrheit und der Inhalt einer Lehre durch die praktische Tätigkeit geprüft werden kann. Der Weltenlehrer KUTHUMI weist auf diesen wichtigen Aspekt hin und zeigt die Voraussetzungen für einen Weg, der zur direkten Zusammenarbeit mit den Lehrern hinführt. Auch erwähnt Meister KUTHUMI die innere Stimme und wie wir sie erkennen. Meister KUTHUM gibt auch Hinweise über die Zusammenarbeit der Meister mit den Lichtschülern und wie wir die Nähe zu ihnen aufbauen.

Einleitung

Geliebte Schüler des Lichtes, heute möchte der Weltenlehrer, der Meister KUTHUMI, euch mit seinem Licht segnen, der Weisheit und Erleuchtung und euer Bewusstsein erheben in die Lichtreiche. Schon viele Jahrhunderte wandert ihr auf dem Weg des Lichtes, bis ihr zu diesem Ort gekommen seid, wo ihr heute das Licht lenkt und leitet. Schon oft ward ihr in meinen Schulungen und habt versucht, neues Wissen in euer Bewusstsein aufzunehmen. Dieses ist für euer äusseres Selbst oft nicht so leicht. Alte Vorstellungen der verschiedenen Jahrhunderte, aber auch unterschiedliche Religionen und Kulturen sind in eurem Bewusstsein verankert und sind manchmal noch verschlossen gegenüber den neuen Lehren der neuen Zeit. So braucht dieses auf dem Lichtweg immer einen Übergang, bis man die neue Lehre der neuen Zeit vollkommen in sich annehmen kann. Der Versuch oft, das Alte festzuhalten von früheren Jahrhunderten und alten Kulturen kann jedoch hinderlich auf eurem Weg sein. Gebt euch ganz dem Wissen des Lichtes der neuen Zeit hin. Prüft sie auf die Wahrheit und den Inhalt der Lehre. Als ein Schüler der Weisheitslehren ist es notwendig, dass jeder Lichtschüler selber die Wahrheit erarbeitet. Blinder Glaube wird niemals von einem Meister des Lichtes erwartet. Es ist die Aufgabe des Lichtschülers, dass er durch die Kraft des Glaubens getragen wird, aber sich die Wahrheit der Lehre durch praktische Tätigkeit erarbeitet. So ist die Praxis im Alltag entscheidend, wie euer geistiger Fortschritt aussieht und wie stark noch die Einflüsse der alten Zeit in euch aktiv sind. Immer weisen wir darauf hin, dass wir nicht zwei Herren auf einem Weg dienen können. Dieses gilt auch für alle Lichtschüler hier. Die Verantwortung dafür hat der Lichtschüler selber zu tragen, jedoch das Mischen unterschiedlicher Richtungen und Kulturen trägt manche Belastung mit sich, die die alten Formen, die einmal geschaffen worden sind wieder neu beleben, die jedoch nicht in diese neue Zeit passen. Wie oft warnen wir die Lichtschüler vor diesen unterschiedlichen Wegen. Ihr könnt dieser Lichtarbeit und diesem Weg auch die Begleitung, die die Meister deutlich machen wollten für euch in dieser Woche, dass sie präsent sind und einen direkten Unterricht ermöglichen, der viele Jahrzehnte nicht möglich war. Dieser direkte Unterricht fand nur einmal statt als die damaligen ICH BIN-Reden von Meister SAINT GERMAIN über den Klangstrahl unterrichtet worden sind. So könnt ihr die Gnade ermessen, die euch zuteil wird in dieser Woche, dass die Meister des Lichtes es für richtig empfunden haben und es auch möglich wurde, wieder einen solchen direkten Unterricht durchzuführen. Wir wissen natürlich auch, dass sich vielleicht das eine oder andere Wort, das wir an euch richten, an euer Herz, vielleicht nicht schmeckt oder mundet. Doch um einen sicheren Weg in die Vollkommenheit zu gewährleisten, ist dies von Nöten und aus diesem Grunde sprechen wir dieses an. Haltet diesen Weg frei von allen anderen Nebenwegen! Dient einzielig dem Licht und eurer göttlichen Gegenwart. Ihr könnt nicht zwei Herren dienen und auf unterschiedlichen Wegen. So tragt ihr auch eure Belastungen, die ihr angesammelt habt, in die Gemeinschaft hinein, die durchaus nicht unkritisch zu sehen sind. Das Reinhalten der Lehre, des Lichtweges der neuen Zeit, eines kommenden neuen Zeitalters ist noch in den Anfängen; die einzielige Ausrichtung auf das Licht, auf die Meister, die dieses Licht lenken und leiten, wird dieses ermöglichen. Wir bitten euch inständig, so schön wie es für euch auch sein möge, mit liebgewordenen Eigenschaften, sie loszulassen, die nicht zu diesem Weg gehören. Wir wissen auch, dass dieser Anspruch an den Lichtschüler dafür hoch ist. Es braucht so deutliche Worte, weil oft die äusseren Selbste der Lichtschüler die unterschiedlichen Wege und Ansätze bagatellisieren, weil sie bekannt und gewohnt sind. Bedenkt dieses wohl. Es gibt so viele Unarten auf dem Lichtweg zur Zeit in der äusseren Welt, die natürlicherweise die Unterscheidungsgabe der Lichtschüler herausfordern. Sie versprechen oft durch leichtere Arbeit am äusseren Selbst schnelleres Gelingen, besondere Fähigkeiten, Erlösung des alten Karmas ohne eigene Tätigkeit in Augenblicken, alles das sind Versprechungen der neuen Zeit und stellen die Unterscheidungsgabe der Lichtschüler auf eine deutliche Probe…